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Mariä Aufnahme in den Himmel

Am Fest “Mariä Himmelfahrt”oder richtiger am Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel feierten die Gläubigen in Göllersdorf mit dem Leiter des Pastoralamtes Dr. Markus Beranek die Heilige Messe.

Es ist schon Tradition, dass die Frauen am Vortag Blumen- und Kräuter-Sträußchen anfertigen, die dann am Festtag an die Kirchenbesucher verteilt und gesegnet werden.
Dieser Brauch ist schon seit dem 9. Jahrhundert bekannt und geht vermutlich auf die Überlieferung des Kirchenvaters Johannes von Damaskus zurück, der zufolge dem leeren Grab Mariens bei seiner Öffnung ein Wohlgeruch nach Rosen und Kräutern entstiegen sein soll.

Gleichzeitig war es auch die Geburtstagsmesse für alle im August Geborenen.

Zum Evangelium hörten wir den Text nach Lukas:

In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bis du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn sieh, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat , dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

Da sagte Maria:
Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.
Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.

Beim  Pfarrkaffee im Martinssaal , den die “Blumendamen” vorbereitet hatten, ließen sich viele die köstlichen Mehlspeisen schmecken.
Vergelt´s Gott an alle Mitwirkenden und den “Geburtstagskindern” alles Gute im neuen Lebensjahr.

Text: Gitti Pfeifer
Fotos: Maria Mitterhauser, Gitti Pfeifer

vor 8 Stunden

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Kinderlager Pfarre Göllersdorf

Das diesjährige Kinderlager der Pfarre Göllersdorf fand unter dem Motto “Naturdetektive unterwegs” statt.
Mit den Fahrrädern erreichten 22 Kinder unter Aufsicht den Sportplatz mit Dorfhaus in Furth, wo wir drei interessante und erlebnisreiche Tage in Zelten verbrachten.
Nach einem Begrüßungsdrink wurden die Kinder in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe suchte sich Blätter, die die Gruppennamen waren und fertigte mit Blättern und Farbe Fahnen.
Die folgende Wanderung auf den Haberg mit Rast bei der Hubertuskapelle wurde von der ortskundigen Hermi Scharinger begleitet. Dort hörten wir auch etwas über das Leben des Hl. Hubertus. Der weitere Aufstieg mündete in eine Labstelle mit Obst und Getränken, die uns Elisabeth Haslinger, Manuela Ohnesorgen und Ilse Stolz bereiteten. Einige Abenteuerlustige wagten den kleinen Marsch zum nahe gelegenen Sender, den viele noch nicht kannten.
Das Abendprogramm beinhaltete Grillen und Singen am Lagerfeuer. Als Highlight wurden Marshmallows gegrillt.
Als unerwartete Nachtaktion wurden viele ins Dorfhaus evakuiert, denn der starke Regen machte das Schlafen im Zelt unmöglich. So wurde die Nacht auf hartem Boden,  aber trocken verbracht.

Am Dienstag war Kreativtag und es konnten mit den gesammelten Naturmaterialien verschiedenste Dinge angefertigt werden. Naturbilder mit Kristina Strommer, Naturmobile mit Birgit Ruckendorfer, Spiele aus Stein mit Melissa Brenninger, Taschen aus Zeitungen mit Gitti Hirn, Mini-Tipis aus Papier und selbst hergestellter Farbe mit Alex Tröthann und selbst geschöpftes Papier mit Gerti Schießwohl.
Zudem konnten die Kinder einen Geschicklichkeitspacour zu Fuß, sowie eine Slalomstrecke auf dem Schlittenberg mit dem Fahrrad unter der Leitung von Birgit Ruckendorfer und Ilse Stolz absolvieren.
Mit Christoph Seidl und unserer Verkleidungskiste wurde eine Theatergruppe auf die Beine gestellt, was den Kindern großen Spaß gemacht hat. Sie studierten sogar eine selbstkreiertes Theaterstück unter der Leitung von Christoph ein, welches sie uns zum Besten gaben.
Ein Radausflug führte zum Eis essen auf den Spielplatz Breitenwaida und funktionierte reibungslos und wurde nach dem Tischgebet durch das ausgezeichnete Essen unserer beiden Köchinnen Gitti Pfeifer und Renate Seidl im Dorfhaus abgerundet.
Als Abendprogramm stand eine Schnitzeljagd mit Suche nach dem Code für den Dorfstadl, in dem die Kinderdisco vorbereit war, am Programm. Mit bunten Kinderdrinks und Tanzen, organisiert von Susi Raschbauer und Martin Geyer und den beiden Djs Florian Geyer und Georg Bouchal wurde bis zur Sperrstunde gefeiert.

Am dritten Tag stand ein Besuch bei den Bienen der Familie Raschbauer im Viendorfer Weingebirge an, wohin wir mit den Rädern fuhren. Wir hörten viel über das Leben der Bienen, den Zusammenhang mit der Pflanzenwelt und erhielten nach Abschluss einer Quizrunde Urkunden inklusive einer kleinen Honigkostprobe und wurden mit selbstgebackenem Lebkuchen verwöhnt. Auf der Rückfahrt war unser Halt beim Barbaraspielplatz, wo wir unser Essen einnahmen.
Beim Weiterradeln war die Vorfreude auf die Waffeln unserer Köchinnen groß.

Mit unserem Pfarrer Dr. Michael Wagner wurde der Gottesdienst im Freien gefeiert. Ein kurzes Theaterstück mit dem Hauptsatz des Evangeliums “einer muss ja anfangen”, wurde im Gottesdienst dargestellt. Auch die Fürbitten wurden von den Kindern verfasst und vorgetragen.

Mithelfer/innen: Georg Bouchal, Manfred Stolz, Michael Deninger, Peter und Manuela Ohnesorgen, Michaela Schörg, Marianne Bouchal, Kristina Strommer, Elisabeth Haslinger und Melissa Brenninger

Ein besonderer Dank geht an die Bewohner von Furth, die uns das Haus und Sportplatz zur Verfügung gestellt haben und uns auch tatkräftig unterstützt haben. Allen voran Familie Kaim. Es waren gelungene Tage für Groß und Klein und ein schönes Miteinander.
Die Kinder und die Betreuer/innen freuen sich schon auf das nächste Jahr.

Ein Dank auch an Gott, dass alles gut und ohne gröbere Verletzungen verlaufen ist.

Das Lagerteam: Ilse, Birgit, Alex und Gerti

vor 9 Stunden

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Auf den Spuren der Schönborns

Auf den Spuren der Schönborns war Pfarrer Dr. Michael Wagner gemeinsam mit 34 Personen vom 4.-8. August.

Über Nürnberg ging es nach Würzburg, der Hauptstadt Frankens. Dort trafen wir unseren sehr kundigen Reiseleiter Hans Bauner zu einer ersten Stadtrundfahrt. Wir fuhren zum Käppele, der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung auf dem Nikolausberg und feierten dort die Hl. Messe mit. Der zuständige Pfarrer nahm es uns nicht krumm, dass wir ein bisserl zu spät kamen. Er erklärte uns nach dem Gottesdienst “seine” Kirche. Von dort ging es dann zur mächtigen Festung Marienberg, wo wir einen tollen Blick auf die Stadt Würzburg hatten. Wir bezogen dann unsere Zimmer im GHotel – ein 17 stöckiges Hotel zentrumsnahe, sodass schon am ersten Abend einige zur alten Mainbrücke wanderten, wo sich viele Junge und Alte zum Wein trinken treffen.

Am zweiten Tag erkundeten wir die Stadt Würzburg zu Fuß. Unser Weg führte uns zur Fürstbischöflichen Residenz, die zu den schönsten Bauwerken des süddeutschen Barock zählt. Friedrich Carl Schönborn, der Erbauer des Schlosses Schönborn und der Pfarrkirche Göllersdorf, hat die Würzburger Residenz nach 25 jähriger Bauzeit vollendet. Besonders beeindruckt waren wir von dem wundervollen Treppenhaus, den Zimmern mit Wandteppichen, dem Weißen Saal, einem Spiegelkabinett, usw. Die Kapelle wurde  von Balthasar Neumann errichtet. Weiter ging es durch den Garten zum Grab von Walther von der Vogelweide. Herr Bauner erzählte uns, dass auf dem Grabstein immer Blumen liegen von unglücklich Verliebten. Nach der Mittagspause erreichten wir den St. Kilians-Dom mit der Gruftkapelle der Schönborns. Über den Marktplatz kamen wir dann auch zur alten Mainbrücke mit Blick auf die Festung Marienberg. Den Abschluss bildete eine Schifffahrt nach Veitshöchheim. Dort besuchten wir dann auch den prächtigen Rokokogarten.

Am dritten Tag ging es nach Pommersfelden mit dem imposanten Schloss Weißenstein, das zwischen 1711 und 1718 als private Sommerresidenz für Fürstbischof Lothar Franz Schönborn entstand. Nach der Mittagspause hielten wir kurz in Ebrach – früher eine Zisterzienserabtei, seit 1851 eine Strafanstalt. Die Klosterkirche ist die katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt.  Dann ging es nach Gaibach, in die Kirche der Heiligsten Dreifaltigkeit, wo auf dem Altar der Pfarrkirche drei Generationen Schönborn verewigt sind. Es ist dies auch ein Werk von Barockbaumeister Balthasar Neumann. Die Kirche steht gegenüber dem ehemaligen Schönbornschloss. In Volkach besuchten wir die Wallfahrtskirche “Maria im Weingarten” mit Riemenschneiders “Madonna im Rosenkranz”.
Der Weg führte uns weiter zur Hallburg, wo sich das Weingut Schönborn befindet. Nach der Weinverkostung ging es zurück zum Hotel.

Am vierten Tag fuhren wir nach Vierzehnheiligen, zur berühmten Basilika von Balthasar Neumann, wo wir mit Pfarrer Wagner eine Heilige Messe feierten. Ein Franziskanerpater erklärte uns die Kirche und die Statuen der vierzehn Nothelfer. Weiter ging es dann nach Bamberg, wo wir von einem Gewitter mit Starkregen überrascht wurden. Nach der Mittagspause besuchten wir den Bamberger Dom mit dem berühmten Bamberger Reiter, dem Veit-Stoß-Altar und dem Grab von Kaiser Heinrich und seiner Gemahlin Kunigunde (auch abgebildet auf dem Altarbild der Kirche in Weyerburg).

Am fünften Tag nahmen wir nach einem ausgiebigen Frühstück Abschied von Würzburg und besuchten noch die Donaumetropole Regensburg. Auch hier gibt es viel zu sehen und die Zeit wurde uns zu kurz.

Eine Reise, bei der wir viel über die Familie Schönborn und ihre Wirkungsstätten hörten.
Danke an Herrn Pfarrer, der bereits im Vorjahr diese Reise für uns vorbereit hat, an den Reiseleiter Herrn Bauner und an Hannes, unseren Chauffeuer der Firma Gansberger, der uns wieder sicher nach Hause brachte.

 

am 15.08.2019 um 1:13

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Flohmarkt Göllersdorf

am 29.07.2019 um 23:21

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TURMHELM-SANIERUNG Göllersdorf

Die schadhaften Stellen der Verblechung des Turmes, die Sie auf den Bildern sehen, wurden  ausgebessert und danach von der Firma Mayerl aus Göriach in Osttirol gereinigt, grundiert und neu gestrichen.
Auf Klettersitzen, an einem Seil hängend, wurden diese Arbeiten von den Mitarbeitern in der Woche
vom 22. bis 26. Juli erledigt.
Sommerliche Temperaturen herrschten in dieser Woche und viele Passanten blieben stehen und bewunderten die Männer, die in schwindelnder Höhe an einem Seil hingen.
Donnerstag früh leuchtete noch der gelbe Grundierungsanstrich vom Turm und am Abend war er dann rot gestrichen.

Text: B. Pfeifer
Fotos: Pfarre

am 27.07.2019 um 16:42

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Kirchturm in Göllersdorf muss saniert werden – Spenden steuerlich absetzbar

Aufgrund lockerer Gesimsteile am Kirchturm in Göllersdorf und notwendiger Erhaltungsarbeiten an der Kirchturmverblechung muss eine Sanierung der Turmes angegangen werden. Weil dazu ein Gerüst notwendig ist, ist es wirtschaftlicher, auch die Fassade des Turmes zu renovieren.

Wir ersuchen wieder um Ihre Mithilfe. Die Erzdiözese übernimmt 1/3 und stellt ein zinsenloses Darlehen für 1/3 zur Verfügung, trotzdem bleibt ein großer Teil bei der Pfarre, in der geschätzten Höhe von 100.000.- € (Anzahlung zu Beginn und Rückzahlung des Darlehens). Ca. 35.000.-€ sind schon angespart durch Flohmarkt und andere Märkte, Kranzspenden, Pachteinnahmen,…

Für Spenden gibt es das Konto der Pfarre Göllersdorf bei RAIKA IBAN: AT28 3232 2001 0190 0349      BIC: RLNWATW1322

Außerdem haben wir wieder ein Spendenkonto beim Bundesdenkmalamt eingerichtet. Spenden, die dort eingezahlt werden, sind steuerlich absetzbar. Das Geld, das dort eingezahlt wird und mit dem Aktionscode zugeordnet wird, kommt zur Gänze der Turmrenovierung zugute.

Spenden für den Kirchturm Göllersdorf steuerlich absetzbar

Wir haben wieder ein Konto beim Bundesdenkmalamt eingerichtet, damit Spenden für den Kirchturm Göllersdorf steuerlich absetzbar sind. Aufgrund gesetzlicher Änderungen wird die steuerliche Absetzbarkeit ab jetzt automatisch durchgeführt, wenn Sie Vorname, Nachname und Geburtsdatum laut Meldezettel im Verwendungszweck angeben.

Die Zuordnung zum Projekt Kirchturm Göllersdorf erfolgt durch die Angabe des Aktionscodes „A169.“

 

Steuerlich absetzbare Spenden für den Kirchturm Göllersdorf sind auf folgendem Weg möglich:

 

  1. Überweisung per Telebanking:

Auf das Spendenkonto des Bundesdenkmalamtes

Bundesdenkmalamt 1010 Wien

IBAN: AT07 0100 0000 0503 1050

BIC: BUNDATWW (nur bei Auslandsüberweisungen)

 Im „Verwendungszweck“ geben Sie an:  Vorname, Nachname, Geburtsdatum

                                      UND den Aktionscode A169 (nur dadurch Zuordnung  zum Projekt)

 Die Pfarre erhält nur dann Namen der Spender/Innen, wenn Sie dieser Weitergabe ausdrücklich zustimmen durch ein „J“ nach der Adressangabe im Verwendungszweck. Aus banktechnischen Gründen funktioniert diese Weiterleitung nicht immer.

2. Überweisung mit einem Spendenerlagschein (liegt ab Ende März auf) – dort gibt es ein eigenes Feld für den Aktionscode und die Zustimmung zu einer Weitergabe des Spendernamens am Ende der Adresszeile.

Wir danken für alle Unterstützung im Voraus!!

 

Genaue Informationen siehe auch die Homepage der Pfarre Göllersdorf http://www.goellersbachpfarren.at/

 

Für etwaige weitere Fragen steht Ihnen das Referat für Förderungsangelegenheiten (spenden@bda.gv.at) gerne zur Verfügung. Sie finden weiterführende Informationen und Details auch auf unserer Homepage http://www.bda.at/dossier/19319/SPENDEN-fuer-die-DENKMALPFLEGE.:

am 28.02.2019 um 7:26

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