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Fastentuch Göllersdorf “Kreuz- Weg zur Auferstehung”

Das Kreuz kennzeichnet den Weg, der zur Fruchtbarkeit, zum Ziel, zum ewigen Leben führt. Es ist der Weg der großen Liebe, die Jesus nicht nur gelehrt, sondern auch gelebt hat, nach dem Motto: „Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für die Freunde hingibt.“

Veronika Prüller-Jagenteufel schreibt in “Den Weg zur Auferstehung weitergehen”:

Der Weg in den Ostermorgen führt zunächst ganz nach unten. Nach altem Glauben ist Jesus hinabgestiegen in das Reich des Todes, um alle Menschen aus dem Tod zu retten. In den Abgründen beginnt die Auferstehung. Sie geschieht in der Nacht, einer Nacht aus Licht, der Nacht der Nächte.

 

Eine Freundin hat in Brasilien in einem Gefängnis Menschenrechtsarbeit gemacht.

Eine andere setzt sich mit ihrer eigenen Härte und Strenge auseinander, um sich selber und ihrem Partner barmherziger begegnen zu können.

Eine dritte hat sich neulich für ein politisches Amt zur Verfügung gestellt.

Ein Kollege arbeitet als Therapeut mit Sexualstraftätern.

Ein anderer steckt Freizeit und Energie in ein Gemeindeprojekt für Demenzkranke.

Ein dritter investiert Geld nur in ethisch einwandfreie Aktien.

Für alle bedeutet das auch Abstieg in die eigenen Ängste, Überwindung der Bequemlichkeit und die bewusste Entscheidung, einmal gegen den Wind zu segeln, auch gegen die eigene  Emotionen und Triebe.

Seit der „Abstieg Jesu in das Reich des Todes“ ist ihre Arbeit nicht nur Tropfen auf den heißen Stein, sondern Angeld und Anfang des Kommenden, das schon gesiegt hat.

vor 1 Tag

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Fastensuppenessen in den Göllersbachpfarren

Familienfasttag feiert heuer sein 60-jähriges Bestehen.

In der Pfarre Göllersdorf sind zum Familienfasttag am 25. Februar beim Gottesdienst
und beim Fastensuppenessen zwei Frauen (Ana Maria Berrio Ramirez und
Melissa Villegas Franco) aus Kolumbien zu Gast.
Sie erzählen über ihre Projekte „Vamos mujer“ und „Corporation vinculos“ für
Frieden und ein gewaltfreies Leben.

(Familien)Messen zur Aktion Familienfasttag
Bergau Sonntag, 18. März 2018 8.30 Uhr
Breitenwaida Sonntag, 4. März 2018 9.45 Uhr
Göllersdorf Sonntag, 25. Februar 2018 9.45 Uhr
Großstelzendorf Sonntag, 25. Februar 2018 9.45 Uhr
Sonnberg Sonntag, 11. März 2018 9.45 Uhr

Suppe essen – für ein Schnitzel bezahlen

In Breitenwaida, Göllersdorf und Großstelzendorf laden die Frauen
nach den Gottesdiensten zum beliebten Fastensuppen-Essen ein.

Göllersdorf |

Samstag, 24. Februar 2018 nach der Vorabendmesse

und

Sonntag, 25. Februar 2018 nach der Hl. Messe

Großstelzendorf |

Sonntag, 25. Februar 2018 nach der Familienmesse

Breitenwaida |     NEU

Sonntag, 4. März 2018 nach der Familienmesse

Stärken Sie sich mit einer kräftigen und wohlschmeckenden Suppe und spenden
Sie für Menschen, die oft nicht wissen, wie sie ihre Kinder satt machen.

vor 4 Tagen

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Angebote in der Fastenzeit

  
 

 

 

 

 

 

 

am 13.02.2018 um 21:57

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EK – Vorstellmesse Göllersdorf

In der Pfarre Göllersdorf bereiten sich heuer 21 Kinder auf ihre Erstkommunion vor.

Ihr Thema ist: „Der Herr ist mein Hirte“.

Bei der Heiligen Messe am  Sonntag, dem 21. Jänner 2018 wurden nun alle aufgerufen, nach vor zu kommen und dazwischen wurde gesungen: „Dass du Herr Jesus Christ mein Hirte bis, das macht mich froh, macht mich froh, macht mich froh“

Auch die Gruppenkerze, die gemeinsam gestaltet wurde, wurde entzündet.

Pfarrer Dr. Michael Wagner widmete seine Predigt den Kindern.
Im Evangelium hörten wir von der Berufung der ersten Jünger – Simon, Andreas, Jakobus und Johannes, die als Fischer tätig waren. Jesus sagte zu ihnen: „Kommt her, folgt mir nach!  Ich werde euch zu  Menschenfischern machen“.

Das heißt für heute, dass man den Menschen von Jesus erzählen und  jemanden „herausfischen“ soll, wenn es ihm schlecht geht und dass die Gemeinschaft sehr wichtig ist.

Die Kinder erhielten ein Buch, ein Heft und ein Sticker-Album. Wer in der Hl. Messe ist, darf sich in der Sakristei einen Sticker abholen!

Alle Messbesucher wurden gebeten, die Kinder in ihr Gebet einzuschließen.

Danke an die musikalische Begleitung durch Marianne Bouchal, Birgit Ruckendorfer und Elisabeth Fichtinger.

   

Gitti Pfeifer

am 29.01.2018 um 15:12

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Gemeinsames Abendgebet

am 22.01.2018 um 11:41

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Fastentuch Göllersdorf “Kreuz- Weg zur Auferstehung”

Das Kreuz kennzeichnet den Weg, der zur Fruchtbarkeit, zum Ziel, zum ewigen Leben führt. Es ist der Weg der großen Liebe, die Jesus nicht nur gelehrt, sondern auch gelebt hat, nach dem Motto: „Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für die Freunde hingibt.“

Veronika Prüller-Jagenteufel schreibt in “Den Weg zur Auferstehung weitergehen”:

Der Weg in den Ostermorgen führt zunächst ganz nach unten. Nach altem Glauben ist Jesus hinabgestiegen in das Reich des Todes, um alle Menschen aus dem Tod zu retten. In den Abgründen beginnt die Auferstehung. Sie geschieht in der Nacht, einer Nacht aus Licht, der Nacht der Nächte.

 

Eine Freundin hat in Brasilien in einem Gefängnis Menschenrechtsarbeit gemacht.

Eine andere setzt sich mit ihrer eigenen Härte und Strenge auseinander, um sich selber und ihrem Partner barmherziger begegnen zu können.

Eine dritte hat sich neulich für ein politisches Amt zur Verfügung gestellt.

Ein Kollege arbeitet als Therapeut mit Sexualstraftätern.

Ein anderer steckt Freizeit und Energie in ein Gemeindeprojekt für Demenzkranke.

Ein dritter investiert Geld nur in ethisch einwandfreie Aktien.

Für alle bedeutet das auch Abstieg in die eigenen Ängste, Überwindung der Bequemlichkeit und die bewusste Entscheidung, einmal gegen den Wind zu segeln, auch gegen die eigene  Emotionen und Triebe.

Seit der „Abstieg Jesu in das Reich des Todes“ ist ihre Arbeit nicht nur Tropfen auf den heißen Stein, sondern Angeld und Anfang des Kommenden, das schon gesiegt hat.

vor 1 Tag

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