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Dietersdorf

Geschichte:

Im Jahre 1200 wird Dittreichsdorf im Zusammenhang mit Besitzungen des Wiener Schottenklosters erstmalig erwähnt. In den folgenden Jahrhunderten gehörte die Herrschaft meist verschiedenen Klöstern bzw. zu Sonnberg. Auch schulisch und pfarrlich war Dietersdorf zumeist Sonnberg zugehörig.

Dietersdorf wurde 1971 Sonnberg eingemeindet, 1972 eine der Katastralgemeinden Hollabrunns.

 

Zur heutigen Situation:

Das Dorfleben prägen einige Gruppen und Vereine. Der Dorfverein kümmert sich um die Ortsbildgestaltung und organisiert das traditionelle Maibaumaufstellen sowie das Striezlschnapsen rund um Allerheiligen. Die Feuerwehr organisiert ein jährliches Frühschoppen, die Bastelrunde einen Adventmarkt. Neben dem Sparverein und der Jagdgesellschaft trägt auch die Spielgemeinschaft zum Gemeinschaftsleben bei.

 

Besonderheiten:

Ortskapelle:

Etwas außerhalb des Dorfes steht die kleine Ortskapelle, ein barockes Kleinod aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.Einen modernen Akzent setzen zwei Malereien des ortsansässigen Künstlers Herman Haase: ein kleines Marienbild über dem Eingang, das die Gottesmutter als Patronin unserer Zeit darstellt (Traktor, Autowerkstatt und Schnellbahn im Hintergrund), und eine symbolische Darstellung der Eucharistie und des Heiligen Geistes auf dem Giebel. Letztere Malerei wurde erst im Rahmen der mustergültigen Gesamtrenovierung 1999 angebracht.

Hubertuskapelle:

Im Frühjahr 2000 wurde eine neue Hubertuskapelle geweiht, die die Dietersdorfer Jagdgesellschaft mit viel Eigeninitiative errichtet hat. Die schmucke Kapelle mit einem Hubertus-Bild des Dietersdorfer Künstlers Herman Haase steht malerisch auf der “Dietersdorfer Heide” und erlaubt einen wunderbaren Blick bis hinein nach Korneuburg.

 

 

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