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Viendorf

Geschichte:

Erste Erwähnung- 1180 in Stift Göttweig. Zur selben Zeit hatten auch die Sonnberger Besitzungen in Viendorf, dessen erster Teil des Namens slawischen Ursprungs ist. Beziehungen gab es zum Kloster Asbach, nach Seebenstein, Stift Heiligenkreuz, Mailberg, Maissau, Hardegg und Korneuburg.

Ab dem 14. Jh. bekommen die Puchheimer mehr Einfluss, als Viendorf Verwaltungsmittelpunkt ihrer Weinviertler Güter wird. Eine Urkunde aus 1463 belegt, dass diese Verwaltungszentrale nach und nach von Viendorf nach Göllersdorf überging.

1591 waren alle 35 Häuser aus Viendorf im Besitz der Puchheimer in Göllersdorf, später dann der Schönborns.
Angebaut wurden Weizen, Roggen, Hafer, Kraut und Rüben, Äpfel, Birnen, Zwetschken und Walnüsse. Überschüsse wurden am Wochenmarkt in Stockerau verkauft.

1822 gab es 51 Häuser, 1969 – 74.
1877 trennt sich Viendorf von Göllersdorf, 1970 kommen sie wieder zusammen.

 

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